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Tier des Augenblicks

Hauskater
Heino, geb. 2008

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Bitte beachten Sie

Sollten sich ein Tier in einer akuten Notsituation befinden, wenden Sie sich bitte an die Tierschutzvereine unserer Stadt oder an den städtischen Tierrettungsdienst
Tel. 0345 - 221 5000.


Bereitschaftstierarzt

Bei veterinärmedizinischen Notfällen Ihrer privaten Haustiere, wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Bereitschaftstierarzt.

 

 

Tierschutz aus aller Welt

23.01.2014

Rettet die Elefanten Tansanias

Ein Aufruf von "Rettet den Regenwald e. V."

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

vor 10 Jahren lebten noch 75.000 Elefanten im Selous-Schutzgebiet – die zweitgrößte Population Afrikas. Jetzt sind es nur noch 13.084 Tiere. Wilderer schießen sie jährlich zu Tausenden für den Handel mit Elfenbein.

Die Regierung von Präsident Kikwete geht viel zu zögerlich gegen die Elefantenwilderei vor. Zudem setzt sie auf die Erschließung des Landes und den Abbau von Bodenschätzen in den Tierparadiesen. Die Natur bleibt dafür auf der Strecke, und ob sich die Milliardeninvestitionen in die Industrieprojekte jemals rechnen werden, ist fraglich.

Bitte fordern Sie mit uns den Stopp der geplanten Projekte sowie den konsequenten Schutz der Wildtiere und unterzeichnen Sie die Petition an den Präsidenten von Tansania: ZUR PROTESTAKTION

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

09.09.2013

Beispiellose Jagd auf Rumäniens Straßenhunde - Helfen Sie mit, das Massaker zu stoppen!

Aus den TASSO-Newslettern:

Korrupte Politiker und Lokalfürsten, eine Hundefängermafia und ein tragischer Unfall, bei dem ein 4-jähriger Junge von einem Hund getötet wurde, sind der ideale Cocktail für eine beispiellose Jagd, die auf Rumäniens Straßenhunde begonnen hat...

Lesen Sie HIER mehr zu diesem Thema und helfen Sie bitte mit, diesen Wahnsinn zu stoppen.

05.04.2013

So leiden Milchkühe in Europa!

TASSO-Newsletter

CIWF und TASSO fordern tierschutzgerechte Haltungsbedingungen

In der Werbung sind die Kühe glücklich, sauber und gesund und grasen bei Sonnenschein auf grünen, ausgedehnten Weiden. Längst weiß der Verbraucher, dass Werbung nicht immer hält, was sie verspricht. Aber wie schlimm steht es wirklich um die Milchkuhhaltung?

Die Fakten: Die jährlichen Werbeaufwendungen für Molkereiprodukte in Deutschland liegen laut Nielsen Media Research bei über 500 Millionen Euro und sind damit das am zweithäufigsten beworbene Lebensmittel nach Süßigkeiten. Ein immenser Werbedruck also für ein Milliardengeschäft. Dieser Druck ist nur durch Niedrigstpreise und Tierleid möglich.

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08.03.2013

EU-weites Aus für Kosmetik-Tierversuche

"Ab Montag, 11. März, tritt die letzte Stufe des EU-weiten Vermarktungsverbots für Kosmetik, die in Tierversuchen getestet wurde, in Kraft. 30 Jahre haben dafür Tierversuchsgegner mit einer breiten Bürgerbewegung gekämpft. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte und der ehemalige EU-Kommissar Günter Verheugen – der dem Verband ein aktuelles Statement gab – sehen einen Meilenstein im Kampf gegen Tierversuche erreicht..."

Alle Hintergrundinformationen finden sie direkt auf der Homepage von Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. (Quelle: Newsletter Menschen für Tierrechte)

02.03.2013

Einführung der Tierschutz-Verbandsklage im Landtag abgelehnt

TASSO-Newsletter vom 27. Februar 2013

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. hat mit Enttäuschung die heutige Ablehnung des Tierschutz-Verbandsklagerechts durch CDU und FDP im Hessischen Landtag zur Kenntnis genommen. Mit der Tierschutz-Verbandsklage könnten anerkannte Tierschutzorganisationen stellvertretend für die Tiere den Tierschutz vor Gericht einklagen.

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02.02.2013

Malaysia opfert seine Elefanten für Palmöl

Protestaktion von Rettet den Regenwald e.V.

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

aus Malaysia erreichte uns in dieser Woche eine bestürzende Nachricht: Im Bundesstaat Sabah auf der Insel Borneo wurden in den letzten vier Wochen 14 Borneo-Zwergelefanten vergiftet. Arbeiter einer Ölpalmplantage sollen Rattengift ausgelegt haben, um die Elefanten daran zu hindern, die Früchte der Palmen zu fressen.

Doch verantwortlich ist vor allem Sabahs Premierminister Musa Aman, der immer mehr Konzessionen in Regenwaldgebieten vergibt, damit dort Monokulturen aus Ölpalmen wachsen – nicht selten zu seinem eigenen Vorteil.

Fordern Sie Malaysias Regierung und Sabahs Premierminister auf, die Vernichtung der Regenwälder sofort zu beenden und die seltenen Borneo-Zwergelefanten zu schützen.

Bitte beteiligen Sie sich an unserer Aktion


Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

040 - 4103804
info@regenwald.org
www.regenwald.org

26.01.2013

20.000 Unterschriften für die Freiheit der Berliner Bären - Machen Sie mit, und helfen Sie Schnute und Maxi!

TASSO-Newsletter

Mitten in der Bundeshauptstadt Berlin fristen die beiden Braunbären Schnute und Maxi ein tristes Dasein. In einem veralteten Bärenzwinger werden sie als lebendige Wahrzeichen der Stadt gehalten. Umgeben von einem Zaun trotten sie nun schon ihr ganzes Leben auf zwei winzigen Plattformen auf und ab. Ein paar Schritte hin, ein paar Schritte zurück. Es ist wenig verwunderlich, dass selbst Laien Verhaltensstörungen bei den Tieren erkennen können. Das Berliner Bärenbündnis, ein Zusammenschluss von verschiedenen Tierschutzorganisationen, dem auch TASSO angehört, werden alles dafür tun, Schnute und Maxi aus dem Zwinger zu befreien. Das Bündnis möchte den Verantwortlichen 20.000 Unterschriften überreichen und damit ein klares Zeichen setzen, die Bären in eine artgerechte Umgebung umzusiedeln. Bisher wurden 12.000 gesammelt. Das Schicksal der Bären liegt in Ihrer Hand - machen Sie mit!

Bündnis - Freiheit für Maxi und Schnute - www.baerenzwinger-berlin.de

06.12.2011

Massentötungen von Straßenhunden für die Fußball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine

Blutigste EM in der Geschichte der UEFA!

Im Rahmen der Vorbereitungen auf die Fußball-Europameisterschaft 2012 werden in der Ukraine massenhaft freilebende Hunde auf unvorstellbar grausame Weise getötet. Die Tiere werden erschossen, erschlagen, vergiftet, lebendig begraben oder lebendig in mobile Krematorien geworfen, wo sie bei vollem Bewusstsein verbrennen.

Tierschützer und Tierfreunde in ganz Europa sind über diese Vorgehensweise entsetzt und protestieren seit Wochen zu Zehntausenden mit zahlreichen Petitionen und Briefen gegen diese barbarischen „Säuberungsaktionen“.

TASSO hat sich deshalb an den Präsidenten der UEFA, Michel Platini, gewandt und ihn aufgefordert, sich zu seiner ethischen Verantwortung zu bekennen und sich für ein umgehendes Ende dieser qualvollen Massentötungen einzusetzen. Darüber hinaus hat TASSO die UEFA aufgefordert ausreichende finanzielle Mittel für die Kastration der Straßentiere zur Verfügung zu stellen. Denn nur durch flächendeckende Kastrationsaktionen ist das Problem der ungewollten Vermehrung der Streunerhunde nachhaltig zu lösen. Eine Antwort des Präsidenten der UEFA liegt TASSO bislang nicht vor.

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25.11.2011

Schicksal besiegelt: Rumänische Straßenhunde werden getötet Schnelle Proteste sind die letzte Chance der Hunde

Am Dienstag, den 22.11.2011 entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Basescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hundertausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

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22.02.2011

PETA Deutschland fordert ein Heimtierschutzgesetz

Millionen Tiere leiden in Deutschland, weil kein Gesetz sie schützt!
In Deutschland leben über 23 Millionen so genannte Haustiere – hinzukommen ca. 600.000 Tiere in Terrarien sowie Millionen von Fischen in ca. 2 Millionen Aquarien und 2,3 Millionen Gartenteichen! All diese Tiere werden kaum von Gesetzen geschützt und so findet in der Bundesrepublik Tag für Tag millionenfaches Tierleid in einem quasi „rechtsfreien Raum“ statt. Aus diesem Grund wendet sich PETA Deutschland e.V. nun an die Bundesregierung und fordert, endlich ein Heimtierschutzgesetz zu verabschieden, um dieses unnötige Tierleid zu beenden.

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