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Tagebuch einer Protestaktion

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Tierschutz aus aller Welt

04.04.2006

Kanada lässt Hunderttausende von Robben abschlachten - protestieren Sie!

Ungeachtet vielfacher internationaler Proteste von Tier- und Naturschutzorganisationen, verkündete auch dieses Jahr wieder die kanadische Regierung, die Jagd auf hunderttausende Robben zu genehmigen. 325 000 Sattelrobben, 10 000 Klappmützen sowie 10 500 Kegelrobben wurden vom kanadischen Fischerei- und Meeresministerium 2006 offiziell zum Töten freigegeben.

Protestieren auch Sie bei der Kanadischen Botschaft in Berlin gegen das massenhafte Abschlachten von Robben.

An den Botschafter von Kanada
Seine Exzellenz Herrn Paul Dubois
Friedrichstr. 95
10117 Berlin
Fax 030 / 20312111
brlin@international.gc.ca


Protesttext:

Exzellenz,

ich fordere Sie auf, unverzüglich das grausame Abschlachten von Robben zu stoppen. Bitte machen Sie der Regierung Ihres Landes deutlich, dass das massenhafte Abschlachten von Robben ein Schlag ins Gesicht aller Tierfreunde ist und dass eine Fortsetzung der Tierquälerei, deren Ende noch nicht absehbar ist, nicht akzeptiert werden kann. (Quelle: www.tierschutzbund.de)

17.02.2006

Rechtsstreit bedroht Raubkatzen in Not

Tiger liegt auf der Seite Auch Tigerin Tutti lebt im Asyl

Altersheim für Tiger kämpft ums Überleben

Seit Jahren bietet der Verein ?Hilfe für exotische Tiere in Not" Raubkatzen einen friedlichen Lebensabend in Bayern. In seiner Anlage in Wallersdorf bei Ansbach landen große Raubkatzen, die zum Beispiel von der Polizei beschlagnahmt wurden. Der Verein finanziert sich über Spenden und Mitgliedschaften. Doch nun bedroht ein Rechtsstreit über die Höhe der Pacht für das Raubtierasyl die Zukunft des Trägervereins.

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19.01.2006

Greenpeace-Aktion - 17 Meter langer Wal wird vor japanische Botschaft gelegt

Täuschungsmanöver: Tier sollte ursprünglich untersucht und vermessen werden

Nach einem Täuschungsmanöver hat die Umweltschutz- Organisation Greenpeace einen toten Finnwal nach Berlin gebracht, um dort gegen den japanischen Walfang zu protestieren. Die Organisation transportierte das 17 Meter lange und 20 Tonnen schwere Tier, das in der Ostsee verendet war, am Mittwoch vor die Japanische Botschaft. Greenpeace hatte ursprünglich angekündigt, der Meeressäuger werde in Berlin untersucht und vermessen. Eine Mitarbeiterin gab am Abend das Täuschungsmanöver zu. Über ihre Protestpläne hätten sie den Leiter des Stralsunder Meeresmuseums, Harald Benke, nicht informiert. Man habe ihn nicht «mit hineinziehen wollen». Der Wal sollte bis Donnerstagmittag vor der Botschaft bleiben.

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18.01.2006

Affenforscherin Jane Goodall wird doppelt geehrt

Wenn sie will, kann ihr Lachen unheimlich klingen. Wie ein ungebremster Energieausbruch. Um dann zu erklären: ?So lachen eben Schimpansen.? Gern führt Jane Goodall Besuchern vor, was sie von den engsten Verwandten der frühen Menschen gelernt hat. Seit über 40 Jahren ist die britische Affenforscherin anerkannt und nebenbei als Tier- und Umweltschützerin aktiv. Für ihr Engagement bekam sie gestern gleich zwei hohe Auszeichnungen, die ihr in Paris verliehen wurden.

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12.01.2006

Protestmarsch gegen den Walfang

Bodensee ? Kopenhagen - Oslo

Der Walfang geht weiter, also müssen auch die Protestaktionen dagegen weitergehen!

Im nächsten Frühjahr wird Andreas Morlok, ein aktiver Walschützer, zu Fuß vom Bodensee nach Kopenhagen und Oslo laufen, um gegen den dänischen und norwegischen Walfang zu protestieren. Wer sich auch für das (Über-) Leben der Wale einsetzen möchte, der kann sich jetzt an einer deutschlandweiten Unterschriften-Aktion beteiligen. Infos + Unterschriftenblätter unter u.g. webAdresse.


21.12.2005

Wildes Berlin: Unter uns wohnen Seeadler, Wanderfalken und Biber

Berlin ist eine grüne Metropole mit einem im internationalen
Vergleich herausragenden Naturreichtum. Sensationelle Arten wie Seeadler, Biber, Kranich und Fischotter sind heute wieder in Berlins
Gewässerlandschaften zu beobachten.

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06.12.2005

Teneriffas Tierschützer brauchen dringend Hilfe

Eine Tierschutz-Auffangstationen in der Nähe von Arico wird in den nächsten Wochen aufgelöst. Ein neues Tierheim, erbaut vom Deutschen Tierhilfswerk, kann nur etwa die Hälfte der vor Ort befindlichen Hunde übernehmen. Für ca. 100 Hunde werden dringend Flugpaten für die Ausflüge nach Deutschland gesucht. Hier in Deutschland warten viele Tierheime und private Tierschützer bereits auf die Sorgenkinder von Teneriffa.

Helfen Sie mit !!
Mehr Info unter u.g. Link


28.10.2005

Schutz wandernder wildlebender Tierarten

Vertragstaatenkonferenz vom 20. bis 25. November 2005

Unter dem Motto "on the move to 2010" findet vom 20. bis 25. November 2005 die 8. Vertragstaatenkonferenz statt. Das Übereinkommen zum Schutz wandernder wildlebender Tierarten (engl. Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals, CMS), das am 23. Juni 1979 in Bonn unterzeichnet wurde, bildet eine globale Plattform für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung wandernder Arten und ihrer Lebensräume.

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25.10.2005

Unfaßbar - Stopfleber Kulturgut

Frankreichs Enten und Gänse werden auch weiterhin für die Erzeugung tierquälerischer Delikatessen leiden müssen. Die Nationalversammlung entschied per Gesetzesänderung, dass es sich bei Stopfleberpastete um ein schützenswertes Kulturgut handele. "Damit wird eine grausame Produktionsmethode geschützt", kritisieren Tierschützer.

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15.10.2005

Deutsche Tierschutzpreis 2005

Am 1.Oktober wurde zum ersten Mal der Deutsche Tierschutzpreis verliehen.

Ausführliche Informationen über die Preisträger auf den Internetseiten des Deutschen Tierschutzbund. (Quelle: Deutscher Tierschutzbund)