Tierschutz aus aller Welt
Welttierschutzgesellschaft e. V. (WSPA) ist im Hurrikan-Katastrophengebiet im Einsatz
Von Not und Elend im Hurrikan-Katastrophengebiet in den USA sind nicht nur Menschen betroffen. Viele Tiere mußten von ihren Besitzern zurückgelassen werden, Tierheime wurden vom Sturm und vom Wasser beschädigt oder zerstört, das Schicklsal der Zootiere ist oftmals noch ungewiß. Verschiedene WSPA-Mitgliedsorganisationen kümmern sich nun um die Tiere im Krisengebiet. (Quelle: Website der WSPA)
Walfang in Europa - 564 Zwergwale harpuniert
Gerade erst hat die Internationale Walfang-Kommission (IWC) verhindern können, dass der kommerzielle Walfang offiziell wieder freigegeben wird, da kommen Meldungen aus Europa, die traurig machen.
Kampagne: Macht Platz für die Schweine
Mit einer bundesweiten Kampagne macht der Deutsche Tierschutzbund und seine Bündnispartner auf die skandalöse Situation der Schweinehaltung in Deutschland aufmerksam. Am 12. September 2003 fand dazu auf dem Marienplatz in München die Auftaktveranstaltung statt. Im Rahmen einer öffentlichkeitsstarken Veranstaltung präsentierte Wolfgang Apel das Kampagnenplakat.
Reisepass und Chip für Hunde
Wer seinen Hund mit ins europäische Ausland nehmen will, der braucht ab 1. Oktober fälschungssichere Reisedokumente, die man beim Tierarzt erhält. Der Hunde- oder Kleintierpass, der für drei Euro zu haben ist, genügt alleine aber nicht. Auch ein Chip, mit dem man das Tier eindeutig identifizieren kann, ist erforderlich. Das Einpflanzen eines solchen Chips kann dann schon um die 30 Euro kosten. (Quelle: dpa)
Feldhamster soll künftig besser geschützt werden
BUND: Noch in den 60er Jahren galt das Tier als Schädling in der Landwirtschaft
Der Feldhamster soll in Sachsen-Anhalt künftig besser geschützt werden. Während bis in die 60er Jahr das Tier als Schädling galt, gehöre es mittlerweile zu den vom Aussterben bedrohten Arten, sagte der Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), Oliver Wendenkampf, am Mittwoch in Magdeburg. Unter anderem mit Hilfe von Lotterieeinnahmen wolle der BUND mehr Öffentlichkeitsarbeit betreiben. "Der Feldhamster soll gewissermaßen zum Wappentier des BUND in Sachsen-Anhalt werden."
Spanische Tradition - Todesstoß für Stierkampf
Barcelona spricht sich für die Abschaffung aus
Barcelona/dpa. In einer als historisch bezeichneten Erklärung hat sich Barcelona als erste Großstadt in der Geschichte Spaniens für die Abschaffung des Stierkampfes ausgesprochen. Mit 21 gegen 15 Stimmen und zwei Enthaltungen verabschiedete der Stadtrat nach einer hitzigen Debatte eine Resolution, wonach Stiere schützenswerte Säugetiere und "körperlich wie geistig sensible Wesen" sind.



