Tierschutz aus aller Welt
11.02.2011
Europa muss die politische Verantwortung für Millionen Strassentiere übernehmen
Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere: in Tötungslagern, die sich „Tierheime“ nennen,oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten, Gift.
Zwar gibt es oft lokale Gesetze, die dies eigentlich verbieten, doch kümmern sich oft weder lokale Behörden, noch die zuständigen Organe der Exekutive um die Einhaltung der Gesetze.
Selbst die barbarischsten Tierquälereien ziehen keine strafrechtlichen Folgen nach sich, da sie im Regelfall nicht geahndet werden.
Am 1. Dezember 2009 ist der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag) in Kraft getreten. Das Vertragswerk besagt, dass die Union und die einzelnen Mitgliedstaaten den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen haben.
Doch die Ratifizierung dieses Vertrages bedeutet leider nicht automatisch das Ende des brutalen Massensterbens.
Daher müssen nun unbedingt auf die Worte auch Taten folgen.
Liebe Tierfreunde, bitte unterstützen Sie die Umsetzung des EU-Reformvertrages mit der Unterzeichnung der Pedition.
(Quelle: tierschutznews.ch)