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Tierschutz aus aller Welt

25.11.2011

Schicksal besiegelt: Rumänische Straßenhunde werden getötet Schnelle Proteste sind die letzte Chance der Hunde

Am Dienstag, den 22.11.2011 entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Basescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hundertausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich von dem Ergebnis empört und enttäuscht angesichts jahrelanger Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen. „Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen“, so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale.

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist ein Protest aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Basescu.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens Ihre Stimme, damit das Schlimmste verhindert werden kann. Wir werden alle Proteste sammeln und an den rumänischen Präsidenten Traian Basescu übergeben.

(Quelle: TASSO-Newsletter)

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